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Karte war gestern!

Wir starten die nächste Zündstufe unserer mobilen Aktivitäten: Ab heute können Kunden auch bei REWE, Thalia und TeeGschwendner mit der PAYBACK App bezahlen. Ein weiterer Meilenstein ist geschafft!

Die PAYBACK Karte wird digital

Ein Meilenstein in unserer Historie: Die neue PAYBACK App vereint jetzt Punktesammeln, Bezahlen und Couponaktivieren. Danke an unsere gesamte Mannschaft! #aufgehts #esgibtvielMobileszutun #paybackapp

Bits & Pretzels statt Wiesn

Wenn icB&P_2h rückblicke, wie wir mit PAYBACK einmal angefangen haben, kann ich es kaum glauben dass mittlerweile 27 Millionen Deutsche ihren täglichen Einkauf mit uns erledigen. Denn auch wir waren vor 15 Jahren ein kleines StartUp mit gerade mal einem Büro an der Donnersberger Brücke in München. Und heute?

Heute sind wir nicht nur deutscher First Mover, sondern halten auch mit großem Abstand vor den Wettbewerbern die Pole Position als Deutschlands größtes und beliebtestes Bonusprogramm. Umso wichtiger ist es für einen Konzern wie uns, immer wieder frische Ideen zu entwickeln und die innovative StartUp-Mentalität beizubehalten.
Wie wir mal angefangen haben und wie wir heute arbeiten, verrate ich unter dem Motto “Forever young – How PAYBACK still feels like a StartUp after 15 years” heute ab 14.10 Uhr auf der Bits & Pretzels-Mainstage in München.

 

P.S. Insights verrate ich heute vorab im Live-Interview ab 13.25 Uhr.

Triple perfect – Wir haben bei den ‚Loyalty Awards‘ in London kräftig abgeräumt

D20150610 Payback IMG_6537 bearbeitet schärferer „Mehrwert für die Kunden und die Partnerunternehmen“ waren die wichtigsten Kriterien, nach denen PAYBACK gestern Abend in London gleich drei „Loyalty Awards“ erhalten hat – und zwar in den Kategorien Best Loyalty Program of the Year – Card Based, Best Loyalty Program of the Year: European Union & Turkey und Best Loyalty Program of the Year: Pan EMEA. Wir konnten uns u.a. gegen Nectar, Mastercard und Ikea durchsetzen.

Die Loyalty Awards wurden bereits zum vierten Mal verliehen. Mit der Auszeichnung werden Unternehmen für ihre Leistungsfähigkeit, Innovation, Erfindergeist und das Verständnis für Kundenbedürfnisse in insgesamt 25 Kategorien gewürdigt. Dabei sind nur die Besten aus ganz Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Mal sehen, ob wir das Triple nächstes Jahr noch toppen können!

 

Die Zukunft des Handels ist multikanal

Für einzelne mögen wir durch große stationäre Partner wie Aral, REWE, dm, Kaufhof und real immer noch als „offliniger Dino” gelten. Die Einladung zum Deutschen Shopping Center Forum zeigt, dass unser Wandel in den letzten Jahren in Richtung multikanal angekommen ist. Nun sind wir als Vorreiter und Beispielgeber gefragt. Ich werde am 19.5. in Düsseldorf über die Zukunft der Kundenkarte im Handel sprechen und aufzeigen, welche Vorteile eine multikanale Vernetzung und Ansprache für unsere Kunden bietet. Wie der Handel sich entwickeln muss, um nicht auszusterben. Er muss überall sein, wo der Kunde ist: offline, online und mobile. Immer am Puls der Zeit und unter Verwendung aller technischen Möglichkeiten, wie beispielsweise die Nutzung von Locationbased Services.

Habe ich Ihre Neugier geweckt? Ich freue mich auf spannende Gespräche vor und nach meinem Vortrag „Die Zukunft der Kundenkarte im Handel am Beispiel von PAYBACK“.

Ich hoffe, wir sehen uns im Forum Retail!

„Glassklar“: Das wird die Welt verändern

Das Berliner Tempelhofgelände ist heute schon den ganzen Tag die Bühne für Google und ihre Roadshow „Brands Re:Imagined“, die sich um Branding in der digitalen Welt dreht.  Eröffnet  wurde die Konferenz heute mittag von meinem Kollegen Philipp Justus und seitdem gibt Google spannende Einblicke dazu, woran die Kalifornier gerade arbeiten, flankiert von Partnern wie z.B. BMW. Ich konnte einiges mitnehmen, was Branding, neue digitale Möglichkeiten und Innovationen einiger Early Adopter angeht.

Was wäre denn, wenn sich Marken digital ohne Rücksicht auf Bestehendes ganz neu erfinden? Wir bekämen eine ganz neue Art von Branding, die die heutigen technischen Möglichkeiten berücksichtigt. Werbung, die persönliche Daten smart interpretiert. Inviduell angepasste TV-Spots mit den eigenen Autos oder – wie jetzt in den Niederlanden – einen Media Markt, der virtuelle Preisschilder ausgibt und die Web-Konkurrenz in Echtzeit unterbietet. All das klappt schon heute und Marken können davon profitieren.

Auf dem Event wird einiges in dieser Richtung vorgestellt und natürlich taucht dabei Google Glass immer wieder als Mittler zwischen den Welten auf. Ich hatte die seltene Gelegenheit, ein Exemplar mit den neuesten Updates auszuprobieren (siehe Bild) und ich kann nur sagen: Ich bin nachhaltig beeindruckt. Das Smartphone wird nur eine Zwischenstation der Augmented Reality bleiben (Google spricht von „Enhanced Reality“), sofern sich tragbare „Smart Devices“ – sei es die Uhr, die Brille oder auch eine Kontaktlinse – etablieren. Die Nutzung ist so viel intuitiver, schneller und immer zur Hand.

Wenn wir in Zukunft also unsere Realität durch Web-Informationen anreichern und selber auch Inhalte produzieren, verschmelzen die Welten vollends. Was für Marken dann alles machbar (und was davon sinnvoll) wird, ist jetzt noch gar nicht abzusehen. In jedem Fall macht die Brille schon heute großen Spaß und hier ist noch viel Branding-Luft nach oben!

Wer selbst mal erleben möchte, wie sich Google Glass anfühlt, erhält von Google einen kleinen Vorgeschmack. Außerdem gibts mehr News zu #brim2013 auf Twitter.

Philipp – danke für die Einladung!

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Ich beim Test von Google Glass: Macht Spaß!

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Google-Deutschland CEO Philipp Justus bei der Eröffnung in Tempelhof


Wenn sie spielen sind sie gesund…

Was macht uns Männer zu willenlosen Opfern der Gadget-Industrie? Vor Monaten habe ich auf Facebook zum ersten Mal von der Parrot A.R. Drone gelesen. Es brauchte wenige Sekunden, um mich zu begeistern. Der Traum eines jeden Jungen – Wie viele Jahre mussten wir alle warten bis er endlich wahr wurde… Ein Quadrocopter mit Ultraschall, zwei Videokameras, iPhone- bzw. iPad-Steuerung und Augmented.Reality…

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Sind wir alt?

Heute hatte ich ein (wie immer) sehr anregendes Gespräch mit Uli Kramer (pilot)… Beide waren wir uns einig. Unsere Mediensozialisation macht uns nicht zu „Digital-Natives – selbst uns als Profis in diesem Bereich nicht!  Weiter »