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Triple perfect – Wir haben bei den ‚Loyalty Awards‘ in London kräftig abgeräumt

D20150610 Payback IMG_6537 bearbeitet schärferer „Mehrwert für die Kunden und die Partnerunternehmen“ waren die wichtigsten Kriterien, nach denen PAYBACK gestern Abend in London gleich drei „Loyalty Awards“ erhalten hat – und zwar in den Kategorien Best Loyalty Program of the Year – Card Based, Best Loyalty Program of the Year: European Union & Turkey und Best Loyalty Program of the Year: Pan EMEA. Wir konnten uns u.a. gegen Nectar, Mastercard und Ikea durchsetzen.

Die Loyalty Awards wurden bereits zum vierten Mal verliehen. Mit der Auszeichnung werden Unternehmen für ihre Leistungsfähigkeit, Innovation, Erfindergeist und das Verständnis für Kundenbedürfnisse in insgesamt 25 Kategorien gewürdigt. Dabei sind nur die Besten aus ganz Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Mal sehen, ob wir das Triple nächstes Jahr noch toppen können!

 

Die Zukunft des Handels ist multikanal

Für einzelne mögen wir durch große stationäre Partner wie Aral, REWE, dm, Kaufhof und real immer noch als „offliniger Dino” gelten. Die Einladung zum Deutschen Shopping Center Forum zeigt, dass unser Wandel in den letzten Jahren in Richtung multikanal angekommen ist. Nun sind wir als Vorreiter und Beispielgeber gefragt. Ich werde am 19.5. in Düsseldorf über die Zukunft der Kundenkarte im Handel sprechen und aufzeigen, welche Vorteile eine multikanale Vernetzung und Ansprache für unsere Kunden bietet. Wie der Handel sich entwickeln muss, um nicht auszusterben. Er muss überall sein, wo der Kunde ist: offline, online und mobile. Immer am Puls der Zeit und unter Verwendung aller technischen Möglichkeiten, wie beispielsweise die Nutzung von Locationbased Services.

Habe ich Ihre Neugier geweckt? Ich freue mich auf spannende Gespräche vor und nach meinem Vortrag „Die Zukunft der Kundenkarte im Handel am Beispiel von PAYBACK“.

Ich hoffe, wir sehen uns im Forum Retail!

Jetlagged Flashback…

Heute habe ich an der der Universität der Künste Berlin (UdK), einer der ältesten Hochschulen Deutschlands einen Vortrag/Workshop gehalten/geleitet.

Im Masterstudiengang „Leadership in Digitaler Kommunikation“ werden dort in enger Kooperation mit dem Institute of Electronic Business die in der Praxis notwendigen Fachkenntnisse in den Bereichen Kommunikation, Gestaltung, Management und Leadership vermittelt.

Thema meines Vortrags:

Integriert? Internalisiert?
Ins Gehirn kommen, im Gehirn bleiben, Gespräche auslösen.

Etwas jetlagged (ich bin gestern Nacht aus San Jose zurückgekommen) kam ich heute Morgen im altehrwürdigen Gebäude der UdK in der Bundesallee an. Mein etwas müder Gang durch die Flure der Universität versetzte mich flashbackartig zurück in die Zeit des eigenen Studiums.

Schöner und sehr gut ausgestatteter Vorlesungsraum, interessierte und interessante Studenten, gute Diskussion – Es hat Spaß gemacht! Danke!

Meine Präsentation findet sich inkl. der Videos auf Slideshare…

Rgelen gerbochen, augfafllen, andres geeswen

ALTERNATIV: Regeln gebrochen, aufgefallen, anders gewesen…
Vielen Dank an alle, die gestern bei der media.net berlinbrandenburg Veranstaltung am Potsdamer Platz waren. Es hat Spaß gemacht, über die Markenarbeit bei PayPal zu diskutieren und darüber zu sprechen, wie man bei zirka 3.000 Werbekontakten am Tag (soviele hat jeder von uns!) überhaupt noch Konsumenten erreichen kann. Die leicht verkürzte und abgespeckte Version der Präsentation findet sich auf Slideshare:

  • Cutthrough Kampagnen statt Generika!
  • Aus meiner Sicht ist Imageaufbau über Werbung im Internet kaum möglich.
  • Neuromarketing ist ein mächtiges Tool. Tipp
  • Man muss die Regeln kennen, um sie brechen zu können.

Die Aufforderung zum Dialog meinte ich ernst:

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Noch ein Hinweis: am 02.12.2010 spreche ich auf der B2B Marketing Europe Conference zu „Neuroresearch for brand definition and mediaplanning.“ | Scandic Hotel, Potsdamer Platz, Berlin

Wo bleibt beim Dialogmarketing eigentlich der Dialog?

Der Deutsche Dialogmarketing Verband definiert Dialogmarketing als den

[…] Oberbegriff für alle Marketingaktivitäten, bei denen Medien mit der Absicht eingesetzt werden, eine interaktive Beziehung zu Individuen herzustellen. Ziel ist es dabei, den Empfänger zu einer individuellen, messbaren Reaktion (Response) zu veranlassen.

Dialogmarketing nimmt deshalb für sich in Anspruch, den „Dialog“ zwischen Kunden und Unternehmen in den Mittelpunkt zu stellen. Meine These: Dialogmarketing ist kein Dialog – oder antwortet jemand auf Newsletter und getriggerte E-Mails? – und es erzeugt auch keinen Dialog – oder wann haben Sie zum letzten Mal über einen Newsletter oder eine andere Form der Direktwerbung mit Freunden gesprochen? Eine messbare Response macht noch keinen Dialog. Weiter »

Wenn sie spielen sind sie gesund…

Was macht uns Männer zu willenlosen Opfern der Gadget-Industrie? Vor Monaten habe ich auf Facebook zum ersten Mal von der Parrot A.R. Drone gelesen. Es brauchte wenige Sekunden, um mich zu begeistern. Der Traum eines jeden Jungen – Wie viele Jahre mussten wir alle warten bis er endlich wahr wurde… Ein Quadrocopter mit Ultraschall, zwei Videokameras, iPhone- bzw. iPad-Steuerung und Augmented.Reality…

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